Am 17.11.09 war Joe zu Gast in der Bonnie Hunt Show und legte einen besonderen Auftritt hin:
Huu- Glück gehabt,
Joe hatte sein Stuntdouble dabei- der kann sogar die Treppen rückwärts hochlaufen.
Toller Auftritt von den beiden und Joe ist uneitel genug, dass er sich nicht mit Stunts rühmt, die er gar nicht macht. Ah, die haben im Backstagebereich einen Massagestuhl. Na, das ist ja mal ein Service.
Höflichkeiten werden ausgetauscht und dann erzählt Joe von seiner Familie.
Sein Vater war ein Fotograf und seine Mutter Schriftstellerin und Malerin.
Einer seiner älteren Brüder ist Archäologe (Anmerkung: Michael Emery, der als Pflegekind zur Familie kam) und sein Zwillingsbruder (Anmerkung: Jacob Mark) arbeitet als Forstaufseher, der Vergleich mit Lady Chatterly´s Liebhaber wurde gleich richtig gestellt, da sein Bruder mittlerweile verheiratet ist, jedenfalls hat Joe ziemlich lustig versucht Wildhüter zu erklären...
Das Joe immer 150% geben will hat er von seiner Mutter mitbekommen, die sinngemäß zu ihm sagte, dass er sich immer richtig reinknien solle.
Auch seine etwa 14 Umzüge und die damit verbundenen Schulwechsel haben ihn auf die Schauspielerei vorbereitet, denn man musste sich immer auf neue Personen einstellen und sein Verhalten den Gegebenheiten anpassen; oder auch nicht...
Auf die Frage, ob er und die anderen Mitwirkenden aus "Shakespeare in Love" bereits beim Dreh eine Ahnung davon hatten, dass der Film so enorm berühmt werden würde, da fing Joe an aus dem Nähkästchen zu plaudern.
Geoffrey Rush, der Philip Henslowe, den Besitzer des Rose Theaters, spielte, kam während einer Drehpause auf ihn zu und sagte: Joe, das hier wird doch nur so ein schrottiger Pilotfilm, mach dir nicht so viele Gedanken, ob du den Akzent richtig hinbekommst. Wir haben hier einfach zu viel Spaß, der Film wird nie übersetzt, wir werden hier eine tolle Arbeit leisten, viel Spaß haben, aber kläglich scheitern.
Joe ist außerdem Mitglied der "World Shakespeare Company", er nennt es aber die "World Shelter Company". Shelter heißt Asyl/ Unterschlupf.
Auf die Frage, ob man bei einer Shakespeareaufführung denn auch lachen könne oder immer alles sehr ernst zu ginge, erzählt Joe eine weitere Anekdote über Griff Jones, einen damals 19 Jährigen, der seinen Text immer perfekt konnte, aber eines Abends auftrat und ganz großartig eine Textzeile aus Macbeth schmetterte. Leider wurde an dem Abend Troilus und Cressida aufgeführt.
Wenn irgendjemand auf die Idee kommen sollte Joe nach weitergehenden Infos zu Flashforward zu fragen, vergesst es!
Der Mann hat alles versucht, um an mehr Details zu kommen, aber er ist den Zuschauern nur etwa 2 Wochen voraus.
Um es nochmal auf den Punkt zu bringen:
Flashforward geht um die Frage der Vorherbestimmung und wie und ob man diesen Zustand verändern kann.
Joe ist sich jedenfalls nur über eines sicher: es wird weiterhin Steuern geben.
Quelle: Bonnie Hunt Show




1 Kommentare:
Um es mit Bonnie zu sagen "You sure are cute!" - My sentiments, exactly. Hach, in englisch englisch mag ich ihn irgendwie mehr als in ami englisch...
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